Erschöpfungs-Depression

In eine wohlwollende, ruhige Atmosphäre einzutauchen und bei jemandem anzukommen, der zuhört, darf bei einer Erschöpfungsdepression ein erster Schritt sein.

Eigene Bedürfnisse, Gefühle oder auch den Körper wahrzunehmen, kann helfen, um wieder zu sich zu finden. Gemeinsam finden wir heraus, was hierzu für Sie funktionieren könnte.

In der Therapie können wir Möglichkeiten und Wege eruieren, wie Entspannung und Erholung in ihren persönlichen Alltag eingebaut werden kann.

Achtsamkeitsübungen können in beiden oben genannten Bereichen ebenfalls unterstützend sein.

Bei alldem ist mir Nachhaltigkeit sehr wichtig. Ein langsames Implementieren von neu Gelerntem kann präventiv eine gute Wirkung zeigen. Das regelmässige Einplanen von Pausen- und Pufferzeiten im Alltag kann durch die Ergotherapie unterstützt werden. Auch hier gilt es nicht eine Selbstoptimierung anzustreben, sondern einfach zu sein.

Auf dem Weg hin zum Erleben von Freude und auch Lustvollem im Leben begleite ich Sie gerne.

 

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Literatur für Betroffene

 

  • Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd (Buch)
  • Stress, Mobbing und Burnout (Buch)
  • body to brain (App)

 

Literatur für Fachpersonen

 

Christie, L., Inman, J., Davys, D., & Cook, P. A. (2021). A systematic review into the effectiveness of occupational therapy for improving function and participation in activities of everyday life in adults with a diagnosis of depression. Journal of Affective Disorders, 282, 962-973.

 

Schene, A. H., Koeter, M. W., Kikkert, M. J., Swinkels, J. A., & McCrone, P. (2007). Adjuvant occupational therapy for work-related major depression works: randomized trial including economic evaluation. Psychological medicine, 37(3), 351-362.