Angsterkrankungen und Ergotherapie

Bei Angsterkrankungen kann es besonders wichtig sein, sich bei der therapierenden Person wohl zu fühlen.

Mit meinem ruhigen Inventar, bei dem Sie über Düfte in der Therapiezeit, das Licht und die Luftverhältnisse mitbestimmen können, schaffen wir eine Atmosphäre in der Sie ankommen können.

Gerne nehme ich mir Zeit um eine gute therapeutische Beziehung aufzubauen.

Wir gehen auf ihre persönlichen Wünsche und Ziele ein, besprechen jeweils was wir in der gemeinsamen Zeit anschauen und bauen langsam ein Vertrauensverhältnis auf.

Bei Angsterkrankungen spielt die Psychoedukation eine grosse Rolle. In der Therapie können soziale Fähigkeiten trainiert werden und eine systematische Desensibilisierung kann angegangen werden.

In der Ergotherapie können wir ihr Expositionstraining begleiten indem wir Struktur in die Reflexion eben dessen bringen. Bei Bedarf können wir in praxisnaher Umgebung direkt Teile des Expositionstrainings durchführen, sofern Sie dies wünschen. Hierfür kann gerne bei vorhergehender Vereinbarung auch mehr als die regulären 60 Minuten aufgewendet werden.

Es können Skills angeschaut werden, wobei Sie die für sich passenden Strategien und Mittel finden können.

Zudem können mit Achtsamkeits- und / oder Körperübungen die Bewältigung unterstützen.

 

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Literatur für Betroffene

 

  • Angst ist ziemlich strange (Buch)

 

Literatur für Fachpersonen

 

  • Birgitta Gunnarsson, A., Wagman, P., Hedin, K., & Håkansson, C. (2018). Treatment of depression and/or anxiety–outcomes of a randomised controlled trial of the tree theme method® versus regular occupational therapy. BMC psychology, 6, 1-10.
  • Moraiti, V., Kalmanti, A., Papadopoulou, A., & Porfyri, G. N. (2024). Anxiety disorders and Quality of life: The Role of Occupational Therapy. European Psychiatry, 67(S1), S425-S426.